Struktur statt Stress
Die moderne Arbeitswelt stellt Teams vor neue Herausforderungen: Wie können Projekte und Aufgaben effizient verwaltet werden, ohne den Überblick zu verlieren und gleichzeitig den Schutz sensibler Daten zu wahren? Mittlerweile nutzen viele Unternehmen Projektmanagement-Tools, die genau dafür entwickelt wurden. Doch das Angebot ist mittlerweile so groß, dass es schwer ist, den Überblick zu behalten. Oft greifen Unternehmen dann auf bekannte Tools wie ClickUp, Asana, Basecamp und Co. zurück, obwohl dort potenzielle Datenschutzrisiken existieren.
Hier setzt das Tool factro als starke ClickUp-Alternative an. In Deutschland gehostet, ist es nicht nur DSGVO-konform, sondern bietet zudem eine intuitive Bedienbarkeit sowie strukturiertes Projektmanagement – auch ohne viel Vorwissen. Wir vergleichen die beiden Tools und ihre Features und zeigen Dir die Vor- und Nachteile.
Warum ist factro eine strukturierte ClickUp-Alternative aus Deutschland?
Wie reduziert der Projektstrukturplan (PSP) Planungsstress?
factro bietet Dir vier automatisch synchronisierte Projektansichten:
- Projektstrukturbaum (PSB)
- Gantt-Diagramm
- Kanban-Board
- Tabellenansicht
Der Unterschied zu ClickUp? In factro werden alle Ansichten automatisch aus dem Projektstrukturbaum generiert. In ClickUp müssen mehrere Views separat konfiguriert werden.

Der einzigartige factro Projektstrukturplan
Wie hilft factro Teams konkret, Struktur statt Stress zu schaffen?
Mit vorgefertigten Projekträumen für typische Szenarien:
- Störeransicht: zeigt Aufgaben mit Deadline-Risiko
- Aufgabenstapel pro Teammitglied: transparente Zuständigkeiten
- Meilensteinplan: Überblick über Zwischenziele
- Ressourcenübersicht
Gerade für weniger technikaffine Nutzer reduziert dies die Einstiegshürde deutlich.
Wie funktionieren Berichte und Analysen in factro?
Um den Projektfortschritt nicht zu gefährden, sollten Stolpersteine frühzeitig erkannt und umgangen werden. Dabei helfen Dir – neben den verschiedenen Projektansichten – eine Zeiterfassung und eine Ressourcenplanung. Mithilfe dieser Ansichten erkennst Du, wie viel Zeit in Dein Projekt investiert wurde und kannst bei Engpässen Aufgaben mit der Ressourcenübersicht umverteilen.
Aufwände erfassen
Bei der ClickUp-Alternative legst Du für jede Aufgabe einen Plan-Aufwand fest und die ausführende Person trackt jeweils den Ist-Aufwand. Diese Zeiten werden dann von der Software für Prognosen wie den Projektfortschritt oder die Ressourcenplanung genutzt.
Zudem werden alle Aufwände in der Zeiterfassungsübersicht aufgelistet. Diese kannst Du zudem individuell filtern, gruppieren und exportieren. Die Zeitansicht in ClickUp hat leider keine eigene Ansicht, sondern kann nur in anderen Projektviews abgerufen werden – das macht die Sache natürlich um einiges komplizierter.

In der factro Aufgabe kannst Du Deine Aufwände festhalten
Wie unterscheidet sich das Ressourcenmanagement von ClickUp?
In ClickUp:
- Zeitschätzung muss pro User aktiviert werden
- Workload-Ansichten sind individuell zu konfigurieren
- Erweiterte Berechtigungen oft nur im Enterprise-Tarif
In factro:
- Automatische Ressourcenauswertung
- Plan-/Ist-Abgleich intergriert
- Deadline-abhängige Kapazitätsberechnung
- Individualisierbare Arbeitszeitmodelle
Sicherheit und Datenschutz: factro oder ClickUp?
Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Serverstandort. Dieser ist bei ClickUp nämlich in den USA, während der Server von factro in Deutschland gehostet wird und somit auch der DSGVO unterliegt. Das bedeutet, es gibt klare Datenschutzrichtlinien, die Unternehmen Sicherheit geben. Besonders für europäische Unternehmen ist dies von Vorteil. Nicht zuletzt auch hinsichtlich der digitalen Souveränität und dem Ziel nicht anhängig von außereuropäischen Alternativen und Unternehmen zu sein und so auch demokratische Grundsätze und Sicherheitsstandards zu wahren.
🇪🇺 Diese Entwicklung spiegelt sich auch in Initiativen wie der European Tech Map wider. Die Übersicht zeigt, welche Technologieunternehmen und Softwarelösungen aus Europa stammen und damit eine Alternative zu großen US-Anbietern darstellen. Auch factro wird dort als europäische Projektmanagement-Software aufgeführt. Das ist ein Beispiel dafür, dass leistungsstarke Tools aus Europa kommen können und gleichzeitig hohe Anforderungen an Datenschutz, Transparenz und digitale Souveränität erfüllen.
Zugriffsrechte
Mit Leserechten steuerst Du, wer auf welche Projekte zugreifen oder etwas bearbeiten kann. Das sorgt für einen geregelten Ablauf und schützt sensible Daten. In der ClickUp-Alternative kannst Du bereits ab der Team-Cloud Lese- und Bearbeitungsrechte vergeben, sowie Rollen für User festlegen und Teams bilden. Insgesamt gibt es vier Berechtigungsgruppen:
- Ein Gast kann Projekte lesen, Aufgaben abhaken, kommentieren, Anhänge einfügen und den Status ändern
- Mitarbeiter haben keine Verantwortung für Projekte und Pakete, können aber aktiv mitarbeiten
- Planer haben zusätzlich Zugriff auf die Ressourcenauslastung und können Gäste einladen
- Admins können alles in einer Cloud verwalten
Zugriffsrechte können individuell für Projekte bestimmt werden, es gibt aber auch den allgemeinen Zugriff, mit dem Personen oder Teams alles in einer Cloud lesen und bearbeiten können.
In ClickUp kannst Du ebenfalls auf Board-Ebene festlegen, wer etwas nur lesen oder auch bearbeiten darf. Wenn es aber um weitere Berechtigungen geht, wie zum Beispiel für Arbeitsbereiche, können diese erst ab dem Enterprise-Tarif vergeben werden.
Wie benutzerfreundlich sind factro und ClickUp?
Neben den umfangreichen Funktionen ist natürlich auch die Benutzerfreundlichkeit ein entscheidender Punkt. Und genau die wird bei factro besonders oft hervorgehoben. Neben der intuitiven Bedienung ist auch der Support ein Punkt, der überzeugen kann.
Bei ClickUp gibt es zwar auch ein Handbuch, jedoch sind noch nicht alle Artikel auf Deutsch verfügbar. Zudem besteht kaum die Möglichkeit zu direktem Kontakt, sondern es wird auf einen Chatbot verwiesen. Dies schränkt natürlich die Problembehebung ein. Zudem bemängeln viele User in ihren Rezensionen, dass es häufige Bugs gibt.
Preise
Neben den Funktionen ist für viele Unternehmen der Kostenfaktor entscheidend. Hierbei unterscheiden sich die Tools sehr stark voneinander.
Beide Tools haben einen kostenfreien und drei kostenpflichtige Tarife. Dabei startet der günstigste bei ClickUp mit 7$ pro Benutzer/Monat. Während in diesem Tarif bei factro schon Lese- und Bearbeitungsrechte vergeben werden können, ist dies jedoch erst ab dem nächstteureren Tarif möglich. Hier muss also ein Unternehmen entscheiden, welcher Funktionsumfang benötigt wird. Auch bei Gastnutzern gibt es grundlegende Unterschiede: Bei factro kannst Du unbegrenzt Gäste mit einbinden, bei ClickUp sind Gastuser im kostenlosen Tarif auf 5 beschränkt.
Zudem gibt es keine eindeutigen Preisangaben für die Enterprise Version von ClickUp, während es bei factro klare Modelle gibt.
Support
Während ClickUp vor allem auf englischsprachige User ausgerichtet ist, bietet factro einen umfangreichen Support in deutscher Sprache an. Bei ClickUp gibt es zwar ein Handbuch, Webinare und Communitys, jedoch fehlt die Möglichkeit zur telefonischen Kontaktaufnahme. Auch ein Kontaktformular wird nicht angeboten.
Bei der ClickUp-Alternative factro kannst Du nicht nur telefonisch den Support erreichen. Ebenfalls möglich ist die Kontaktaufnahme per Mail. Aber auch ein umfangreiches (englisches und deutsches) Handbuch, Webinare und Tutorials stehen Dir zur Verfügung. Falls Dir auch das nicht reicht, kannst Du zusätzlich verschiedene Workshops buchen.
Hier findest Du eine Übersicht der Schulungsangebote:
Handout factro Schulungsüberblick
Fazit: Darum ist factro die bessere Wahl
Sowohl factro als auch ClickUp sind leistungsstarke Software, allerdings gibt es einige Unterschiede, die Du bei Deiner Auswahl genauer beachten solltest. Während ClickUp mit unzähligen Ansichten und Anpassungen viele Möglichkeiten bietet, findest Du bei factro eine selbsterklärende Benutzeroberfläche, die sich auch ohne viel Vorwissen bedienen lässt und gleichzeitig anspruchsvolles Projektmanagement meistert. Wer zusätzlich Wert auf Datenschutz und umfangreichen Support legt, findet mit factro eine überzeugende ClickUp-Alternative.
Diese Punkte überzeugen:
- Datenschutz nach DSGVO
- Einzigartiger Projektstrukturbaum
- Transparente Kosten
- Deutscher Support
- Einfache Bedienung
- Integrationen durch offene API


