Best Practice 2 go!

Digitale Schritt-für-Schritt Anleitungen zum einfachen Einstieg in komplexe Themen

Die Digitalisierung nimmt Einzug in deutsche Unternehmen. Damit verbunden sind viele komplexe Themen wie IT-Sicherheitskonzepte, Datenschutz, die richtige Online-Marketingstrategie finden, Möglichkeiten des Cloud-Computing nutzen und, und, und. Wie kommen Teams hier schneller vom Wissen ins Handeln, um die Chancen der Zukunft optimal zu nutzen?

Schwachpunkt Wissensaufbau

Der Wissensaufbau zu aktuellen Themen ist nach wie vor ein Schwachpunkt. Nach einer aktuellen Studie sind nur 42% der Mitarbeiter für digitalen Wandel qualifiziert (Studie von etventure GfK Nürnberg und YouGov USA 2017).

Zudem ist der Wissensaufbau über die klassischen Wege wie Internet-Recherche, Seminare und Webinare, Fachliteratur oder auch das Hinzuziehen von Experten und Beratern aufwändig, teuer und langwierig für Unternehmen. Das verzögert Projektanlaufphasen und in der Folge kommt der Return on Invest später als geplant.

Strukturierter Aufbau von Wissen im Team

Damit Wissen im Unternehmen auch in Handlungen und gute Ergebnisse umgesetzt werden kann, muss es strukturiert sein und mit dem Erfahrungswissen von Mitarbeitern, die meist schon länger im Unternehmen und am Kunden arbeiten, verbunden werden. (Studie Institut der Deutschen Wirtschaft Köln: Arbeitswelt der Zukunft)

Das bedeutet, Wissen zu z.B. Online-Marketing-Themen oder IT-Fachwissen für das gesamte Team verfügbar zu machen: strukturiert aufbereitet und „ready for team-use“.

Virtuelle Zusammenarbeit wichtig für Geschäftserfolg

Unternehmen erkennen, dass die fachübergreifende Team-Arbeit immer mehr an Bedeutung gewinnt:

  1. 70% berichten, dass Zusammenarbeit immer wichtiger wird für den Geschäftserfolg (Trendstudie PAC „Zusammenarbeit virtuelle Teams in deutschen Unternehmen“, 2015).
  2. 85% der Mitarbeiter arbeiten zumindest teilweise in virtuellen Teams (Virtual Teams Survey Report – 2016)
  3. 41–65% der Arbeit ist projektbezogen (Studie der GPM e.V. zu Projekttätigkeit in Deutschland, 2015)

Das heißt, Tools und Hilfsmittel müssen darauf ausgelegt sein, die agile, selbstorganisierte Zusammenarbeit in unterschiedlichen, vielfältigen Projekten aktiv zu unterstützen – und zwar ortsunabhängig.

Effektiver Wissensaufbau und sichere Umsetzung

Zusammengefasst sollte eine zukunftsorientierte Lösung folgendes bieten:

  • schnellen Wissensaufbau im Team ermöglichen
  • fachübergreifende Zusammenarbeit fördern
  • Werkzeuge für agile, virtuelle Teamarbeit zur Verfügung stellen

Die factro „Best Practice 2 go!“-Leitfäden zu aktuellen Themen wurden speziell für diese Anforderungen entwickelt. Die detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen enthalten Aufgabenpakete und Aufgaben mit Hintergrundinformationen, Checklisten und Musterdokumenten, abgebildet als Projektstruktur in factro.

Die Vorteile von Best Practice 2 go!

  • von Experten mit viel Erfahrungswissen erstellt
  • das „Übersetzen“ von Fachliteratur in Strukturen, Listen und To-dos entfällt
  • Aufgaben im Team verteilen und sofort loslegen
  • alle Dokumente, Informationen & Ergebnisse transparent an einem Ort
  • bei Bedarf können die Experten direkt kontaktiert werden

Im Ergebnis ermöglichen die „Best Practice 2 Go!“-Leitfäden:

  • einfachen & schnellen Wissensaufbau zu geringen Kosten
  • Zeitersparnis von 6‒12 Wochen bei der Projektplanung
  • agile Zusammenarbeit für eine sichere, schnelle Umsetzung

Verfügbare Themen im Best Practice Store

Einsatzfertige Projektstrukturvorlagen

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