Die KHZG-Fördertatbestände in der Übersicht

von | 09.07.2024

Digitalisierung im Gesundheitswesen fördern

Das Gesundheitssystem sieht neuen Herausforderungen ins Auge: Eine immer älter werdende Bevölkerung, Extremsituationen wie Pandemien, die in Zukunft immer wahrscheinlicher werden. Um solche Hürden zu meistern, braucht es ein modernes und effizientes Gesundheitssystem und eine bessere digitale Infrastruktur.

Das Krankenhauszukunftsgesetz (kurz KHZG) markiert einen bedeutenden Schritt in diese Richtung. In diesem Artikel geben wir Dir einen detaillierten Überblick über das KHZG und seine Fördertatbestände, sowie die Voraussetzungen und Tipps zur Umsetzung.

Was ist das KHZG?

Ziel des KHZGs ist der Ausbau der digitalen Infrastruktur in Krankenhäusern und (Hochschul-) Kliniken bzw. dem stationären Gesundheitssystem. Und somit eine bessere und moderne gesundheitliche Versorgung. Dazu zählen digitale Angebote für die Bevölkerung, der Verbesserung der Notfallkapazitäten und die Implementierung von digitalen Akten und Systemen im Klinikalltag. Auch die elektronische Patientenakte gehört zum Beispiel dazu.

Damit sollen Prozesse optimiert und Zeit eingespart werden. Dafür werden knapp 4,3 Milliarden Euro vom Bund, Ländern und Krankenhausträgern bereitgestellt.

  1. Welche Kosten sind förderfähig?
  2. KHZG Pflicht: Fristen und Voraussetzungen
  3. Die Muss- und Kann-Kriterien des KGZHs
  4. KHZG-Förderprojekte digital organisieren
  5. Fazit: KHZG digital meistern
Ein Stethoskop liegt auf einem weißen Untergrund. Es ist ein schwarz-weiß Bild.

Das KHZG treibt die Digitalisierung voran

1. Welche Kosten sind förderfähig?

Im KHZG ist genau verankert, welche Kosten förderfähig sind. Diese sind in vier Kategorien unterteilt:

1. Erforderliche (informations-)technische Maßnahmen: Alle Kosten für

  • Beschaffung
  • Entwicklung
  • Errichtung
  • Erweiterung
  • und initialer Betrieb

der erforderlichen Maßnahmen (inklusive Beratung) während der Projektlaufzeit

2. Erforderliche personelle Maßnahmen, inklusive Kosten für Schulungen:

  • direkter Sachzusammenhang mit Entwicklung, Wartung und Pflege der geförderten Informations- und Kommunikationstechnologien

3. Erforderliche räumliche Maßnahmen sind in Höhe bis maximal 10% förderbar.
4. Beschaffung von Nachweisen, z.B. Kosten für beauftragte, berechtigte IT-Dienstleister, die die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und Förderrichtlinien des BAS aufweisen.

Höhe und Zeitraum der Förderung

Jedes Land kann maximal den für sich zustehenden Anteil beantragen. Eine Liste mit den Fördervolumen für die einzelnen Bundesländer sind in der Fördermittelrichtlinie aufgelistet, die von dem BAS (Bundesamt für Soziale Sicherung) und dem Bundesministerium für Gesundheit zusammengestellt wurde.

Die Vorhaben werden anteilig gefördert, das bedeutet, dass 70% der Finanzmittel aus dem Krankenhauszukunftsfond (KHZF) beigesteuert werden und die restlichen 30% vom Land selbst getragen werden müssen. Das Land kann zusätzlich auch mehr Fördermittel für Projekte, die nicht vom KHZG gefördert werden, zur Verfügung stellen.

2. KHZG Pflicht: Fristen und Voraussetzungen

Viele der Fristen, die bei der Erlassung des Gesetzes festgelegt wurden, sind mittlerweile aufgehoben bzw. verschoben worden. Im Originalentwurf war die Frist für das Stellen des Antrags Ende 2021 und die Fertigstellung der Maßnahmen bis Ende 2024.

Mittlerweile wurde diese Frist allerdings ausgeweitet: Projekte können bis Ende 2024 beantragt werden. Die Umsetzung erfolgt in den Jahren danach. Danach tritt stufenweise eine Nachweispflicht ein: Bis Ende 2027 müssen Pflichtprojekte zu 60% genutzt werden, 2028 zu 70% und 2029 bis 2031 zu mindestens 80%.

Zu den Voraussetzungen gehört auch, dass 15% der Fördermittel für Maßnahmen zur Verbesserung der Informationssicherheit verwendet werden. Zusätzlich müssen natürlich die datenschutzrechtlichen Vorgaben beachtet werden.

Ein Richterhammer liegt auf einem weißen Untergrund

Die Umsetzung des KHZGs ist rechtlich beschlossen

3. Die Muss- und Kann-Kriterien des KGZHs

Alle Anforderungen an die Krankenhäuser sind in den Fördertatbeständen aufgelistet und detailliert beschrieben. Davon gibt es insgesamt 11. Die Fördertatbestände 2,3,4,5,6,8 und 9 sind dabei noch in Muss- und Kann-Kriterien unterteilt. Das bedeutet, dass bestimmte Faktoren in diesen Fördertatbeständen erfüllt sein müssen.

Fördertatbestand 1

Der Fördertatbestand 1 ist die “Anpassung der technischen / informationstechnischen Ausstattung der Notaufnahme eines Krankenhauses an den jeweils aktuellen Stand der Technik”. Darunter fallen zum Beispiel digitale Fragebögen oder Möglichkeiten für die Kommunikation zwischen Krankenhäusern oder zwischen Krankenhaus und Rettungsdiensten oder Leitstellen.

Fördertatbestand 2

Der zweite Fördertatbestand betrifft die Einführung von Patientenportalen, mit denen digitales Aufnahme-, Behandlungs-, Entlass- und Überleitungsmanagement geregelt werden sollen. Dabei geht es vor allem darum, wichtige Daten bereits vor einem Krankenhausaufenthalt zu erfassen und die Mitarbeitenden vor Ort zu entlasten.

Muss-Kriterien
Kann-Kriterien
Termine können online vereinbart oder angefragt werden Chatbots für Rückfragen
Anamnese-Bögen können digital zuhause ausgefüllt werden digitale und rechtskonforme Zustimmung für Dokumente
Unterlagen können vorab hochgeladen werden und darauf zugegriffen werden Online-Check-In Terminals
Überweisungen können vom vorherigen Leistungserbringer direkt an die Klinik zukommen lassen
Nachrichtenversand an Patienten und Patientinnen

Fördertatbestand 3

Fördertatbestand 3 umfasst Systeme zur digitalen Dokumentation von Pflege und Behandlungen. Das kann beispielsweise die Einrichtung automatisierter und sprachbasierter Dokumentation sein. Das soll zu einer Steigerung der Behandlungsqualität und der Optimierung von Abläufen beitragen.

Muss-Kriterien
Kann-Kriterien
rein elektronische Behandlungsdokumentation Risikoerkennung auf Basis von Patientendaten
bereichsübergreifende Dokumentation und Anknüpfung an weitere Systeme Unterstützung von klinisch-wissenschaftlichen Studien
Änderungsverfolgung der Dokumentation, Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben Beitrag zur Erkennung von Hygienebereiche
Textbausteine für einen einheitlichen Terminus
Akzente werden in der Spracheingabe erfasst
individuelle Sprachprofile

Fördertatbestand 4

Der Einsatz eines klinischen Entscheidungsunterstützungssystem fällt unter Fördertatbestand 4. Dazu zählen teil- oder vollautomatisierte Systeme zur Diagnostik-, Therapie – und Medikationsempfehlungen. Auf diese Art und Weise können neue wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in den Klinikalltag integriert und umgesetzt werden.

Muss-Kriterien
Kann-Kriterien
Strukturierte Aufnahme und Darstellung von Patientendaten KI lernt im Hintergrund
individualisierte Hinweise und Warnfunktionen Anbindung zu weiteren Datenpools
System ermöglicht nachvollziehbare Dokumentation
Informationen sind elektronisch erreichbar

Fördertatbestand 5

Auch digitales Medikationsmanagement soll in Zukunft möglich sein. Durch eine genaue und jederzeit abrufbare Dokumentation der Medikation soll eine höhere Sicherheit gewährleistet werden. Dazu soll eine einrichtungsinterne, kompatible Patientenakte mit Schnittstellen zu anderen Medikationssystemen erstellt werden.

Muss-Kriterien
Kann-Kriterien
Warnung bei Wechselwirkungen und Kontraindikationen, Fehlmedikation oder Allergien Automaten zu Medikamentenausgabe
Bar-/QR Code gestützte Medikationsprüfung Systeme zur Gewichtskontrolle bei Medikamententnahme
System macht Alternativ-Vorschläge

Fördertatbestand 6

Der sechste Fördertatbestand umschließt die Digitalisierung von Leistungsanforderungen, also ein System, in dem Behandlungsleistungen für Patienten digital und sicher angefordert werden können. Rückmeldungen sollen im System erhalten und in die krankenhausinterne Patientenakte übernommen werden. Zusätzlich soll dort eine Übersicht der Leistungsanforderungen und eine korrekte Zuordnung von Befunden bereitgestellt werden.

Muss-Kriterien
Kann-Kriterien
Terminmanagement rechtskonforme Archivierung von Bildern und Befunden
Leistungsübersicht über alle bisher angeforderten Leistungen Nachverfolgung des Status der Anforderung
Standortunabhängiger Zugang
Zuordnung von Befunden

Fördertatbestand 7

“Leistungsabstimmung und Cloud-Computing-Systeme“ ist der Fokus des Fördertatbestands 7. In diesem ist die Förderung von standortübergreifenden Versorgungsstrukturen durch Abstimmung des Leistungsangebots festgehalten. Doppelstrukturen sollen aufgelöst und Leistungsschwerpunkte gebildet werden. Cloud-Systeme bilden dabei die einrichtungsübergreifende Nutzung von IT-Ressourcen.

Fördertatbestand 8

Auch ein digitales Versorgungsnachweissytem ist ein Fördertatbestand. Dabei geht es um ein online-basiertes System, um Patientinnen und Patienten gleichmäßig und bedarfsgerecht zuzuordnen.

Muss-Kriterien
Kann-Kriterien
Echtzeitprüfung von Kapazitäten in Krankenhäusern Echtzeitüberprüfung über weitere Ressourcen, z.B. Fachpersonal
Optimale Zuweisung an die best verfügbare Klinik Übertragung von medizinisch relevanten Informationen
Datenübermittlung an das RKI
Informationen über Eintreffzeit, Diagnose und Dringlichkeit

Fördertatbestand 9

Auch Telemedizin, Netzwerke und Robotik sind Bestandteil der Maßnahmen. So sollen Netzwerke zwischen Krankenhäusern untereinander und zwischen Krankenhäusern, ambulanten, nicht stationären Einrichtungen und Rettungsdiensten etabliert werden, um die Kommunikation zu erleichtern.

Dazu kommt der Einsatz von telemedizinischen Anwendungen in den Bereichen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation, sowie der Einsatz audiovisueller Kommunikationstechniken über räumliche Entfernungen (z.B. digitale Sprechstunde). Grundvoraussetzung dafür ist die störungsfreie Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit der IT-Systeme und aller Komponenten und Prozesse.

Muss-Kriterien
Kann-Kriterien
Prävention vor Informationssicherheits-Vorfällen Erkennung von Angriffen durch Cloud- und KI gestützte Verfahren
oder
Detektion von Informationssicherheits-Vorfällen

Fördertatbestand 10

Der 10. Fördertatbestand beschäftigt sich mit IT-Sicherheit und somit der Beschaffung, Errichtung, Erweiterung und Entwicklung von Anlagen, Systeme oder Verfahren. Das soll zur Vermeidung von Störungen der Verfügbarkeit, mehr Integrität und Vertraulichkeit führen.

Fördertatbestand 11

Auch nicht ausgeschlossen von dieser Modernisierung sind die Patientenzimmer. Besonders nach der Corona-Pandemie hat man hier wertvolle Erkenntnisse gewonnen. Deshalb ist die Schaffung von mehr Ein- bzw. Zwei-Bett-Zimmern zum Zweck der Isolation vorgesehen. Auch die Bettplätze sollen besser ausgerüstet werden, z.B. mit Monitoring-Anschlüssen, Sauerstoff- und Druckluftanschlüssen oder die Einrichtung von Schleusen vor den Zimmern.

Antragsprozess für Fördertatbestände: So läuft’s

Der Antragsprozess für die Fördermittel läuft durch mehrere Instanzen. Das ist der Ablauf des Prozesses:

  1. Zuerst stellt der Krankenhausträger einen Antrag an das Land. Dafür gibt es ein gesondertes Formular.
  2. Im zweiten Schritt prüft das Land den Antrag und holt ggf. weitere Informationen ein. Hier wird auch entschieden, welche Vorhaben schlussendlich beantragt werden.
  3. Die letzte Entscheidungsgewalt beauftragt das Land beauftragt das BAS mit den Vorhaben. Diese bearbeitet anschließend den Antrag und entscheidet, welche Vorhaben genehmigt werden.
  4. Das Geld für die genehmigten Vorhaben wird dann an das Land ausgezahlt, das diese Mittel dann verteilt.

4. KHZG-Förderprojekte digital organisieren

Diese großangelegten Digitalisierungsmaßnahmen erfordern einiges an Planung: Projekte müssen angelegt und dokumentiert werden. Damit kein Chaos ausbricht und wichtige Informationen jederzeit abrufbar sind, lohnt sich der Einsatz eines Projektmanagement-Tools wie factro.

Projekte und Aufgaben strukturieren

In factro kannst Du Deine Projekte ganz einfach digital planen. Für eine optimale visuelle Darstellung kannst Du den Projektstrukturbaum nutzen. Ganz oben befindet sich der Projektkopf, darunter befinden sich die Pakete, die das Projekt weiter untergliedern. In jedem Paket kannst Du die passenden Aufgaben anlegen.

Das bedeutet, Du kannst jeden Fördertatbestand als Projekt planen und anlegen. Zusätzlich kannst Du – egal ob im Projekt, Paket oder Aufgabe – eine verantwortliche und eine ausführende Person festlegen. So gibt es klare Ansprechpersonen.

Ein Screenshot des Projektstrukturbaum in factro

Der Projektstrukturbaum in factro

Effizientes Aufgabenmanagement

Die Aufgaben in factro sind sehr strukturiert und detailliert: Du kannst einen Zeitraum (also eine Deadline), eine Priorität und einen Plan-Aufwand festlegen. In der Beschreibung kannst Du alle wichtigen Infos für die Aufgabe festlegen. Für Aufgaben, die kleinschrittiger sind, eignen sich die Teilaufgaben, die auch als Checkliste eingesetzt werden kann.

Projektbezogene Dateien und Dokumente kannst Du in den Kommentaren hochladen oder einen Link im Beschreibungsfeld ergänzen.

Ein Screenshot einer Aufgabenkarte in factro

Die Aufgabendetails in factro

Der Vorteil: Alle Projekte, Aufgaben und Pakete kannst Du Dir als Vorlagen abspeichern und so jederzeit verwenden. Das heißt, Du kannst auch ein neues Projekt erstellen und nur gewisse Pakete und Aufgaben aus den Vorlagen mit Hilfe des Baukastens ergänzen.

Diese Funktion ist besonders beliebt beim Landeskrankenhaus AöR in der Rheinland-Pfalz, die factro nutzen, um ihre KHZG-Projekte zu organisieren und zu planen.

Eine Grafik mit dem Text "KHZG-Umsetzung digital meistern: Die Erfolgsgeschichte des Landeskrankenhaus AöR! Jetzt lesen"

Vorlagen sparen nicht nur Zeit ein, sondern helfen bei der Optimierung von Abläufen. Denn Du kannst bei jedem Projekt auch eine Zeitplanung einstellen, die Du während des Projektverlaufs verfolgen kannst. Merkst Du, dass eine Zeitplanung zu knapp oder zu großzügig war, kannst Du Deine Vorlage jederzeit anpassen. Auf diese Art und Weise lernst Du, Zeitaufwände besser einzuschätzen.

Zusätzlich setzt Du Standards für Deine Projekte und etablierst eine Einheitlichkeit.

Mehrere Projekte problemlos managen

Da im Zuge des KHZGs mehrere Projekte gleichzeitig umgesetzt werden, ist Multiprojektmanagement gefragt. Auch hier hat factro die Lösung für Dich.

Um jederzeit die Fristen und Deadlines im Blick zu haben und Projekte zeitlich zu koordinieren, kannst Du den Zeitplan nutzen, in dem alle Projekte auf einem Zeitstrahl visualisiert werden. Das verschafft Dir einen Überblick über alles, was in nächster Zeit ansteht. Zusätzlich kannst Du Projekte miteinander in Bezug setzen, also Vorgänger- und Nachfolger-Beziehungen festlegen.


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Auch der Projektüberblick verschafft den verschiedenen Teams oder auch dem Management ein Bild darüber, wie weit die einzelnen Projekte sind. Das Tortendiagramm zeigt Dir die offenen und kritischen Aufgaben an, sowie eine Aufstellung der Aufwände. Die Projektdokumentation läuft also quasi automatisch.

Mit diesen Funktionen bekommst Du eine klare zeitliche Spanne für die Umsetzung der KHZG-Projekte. Das hilft dabei, die Planung anzupassen und so die Fristen der KHZG-Fördertatbestände einzuhalten.

Ressourcen richtig nutzen

Die treibende Kraft bei solchen Projekten sind natürlich diejenigen, die es umsetzen, also das Team. Damit Du die Ressourcen Deines Teams einschätzen kannst, gibt es in factro die Ressourcenauslastung. Dort wird die Auslastung Deiner Teammitglieder anhand einer Fieberkurve dargestellt, Lastspitzen werden rot eingefärbt, sodass sie sofort erkennbar sind. So kannst Du rechtzeitig eingreifen und Überlastung vermeiden.

Effiziente Zusammenarbeit

Der große Vorteil bei der Nutzung von factro ist die Transparenz: Alle Teammitglieder haben einen einheitlichen Wissensstand im Projekte, denn die Daten werden in Echtzeit angepasst.

Zudem weiß jedes Teammitglied dank des Dashboards klar, was zu tun ist und welche Task gerade ansteht. Das 4-Augen-Prinzip kann durch das Festlegen der Verantwortung und Ausführung ganz einfach umgesetzt werden.

Die Projektleitung erkennt leicht, an welcher Stelle es hakt und Unterstützungsbedarf erforderlich ist.

5. Fazit: KHZG digital meistern

Das KHZG ist eine umfangreiche Maßnahme zur Modernisierung der Krankenhäuser. Auf der einen Seite ist dies längst überfällig, auf der anderen Seite kommt in den nächsten Jahren viel Projektarbeit auf die Krankenhäuser und Länder zu. Um immer den Überblick zu behalten und Projekte zuverlässig und transparent zu planen, ist der Einsatz einer Projektmanagement-Software unerlässlich.

Besonders Multiprojektmanagement ist so effizienter, als bei der Arbeit mit Excel, per Mail und mehreren Dateien, die hin und her geschickt werden. Mehr Übersicht, einheitliche Standards und vor allem Transparenz schaffst Du mit einem PM-Tool wie factro, dass schon das Landeskrankenhaus Rheinland-Pfalz mit seiner intuitiven Bedienung begeistert hat.

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Sarah Rasch

recherchiert für den factro Blog und schreibt Artikel über die neusten Entwicklungen im Bereich Projektmanagement.